Vereinigung BernAktiv setzt Belohnung aus –Terror in der Berner Reitschule: An Ihren Händen klebt Blut, Herr Stadtpräsident Tschäppät!

Einmal mehr wird die Schweiz Zeuge, dass die Berner Reitschule ein Hort für kriminelle Chaoten ist. Am letzten Wochenende wurden Feuerwehr- und Polizeikräfte mit teils handgrossen Steinen und mit Feuerwerkskörper angegriffen. 11 Polizisten wurden verletzt.

Die Vereinigung BernAktiv fordert:

  • Sofortige Übergabe des Mandates „Reitschule“ an Finanzdirektor Schmidt (FDP)
  • Sofortige Schliessung der Reitschule für mindestens 1 Monat und anteilsmässige Beitragskürzung

Die Vereinigung BernAktiv setzt zudem zur Ergreifung der Täterschaft eine Belohnung von 1‘000 Franken zur Verfügung. Sachdienliche Hinweise sind direkt der Polizei einzureichen oder bei der Vereinigung BernAktiv.

Eine traurige Bilanz, seit Jahren vergeht kaum ein Monat ohne Angriffe auf Polizistinnen und Polizisten. Der negative Höhepunkt ereignete sich nun, als Linksradikale zwei Strassenbarrikaden errichteten und diese in Brand setzten. Die eingetroffenen Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei wurden danach vom Dach der Reitschule aus mit Steinen und Feuerwerk-Raketen angegriffen. Der heutige Aufschrei ist gross, doch ist zu erwarten, dass die rot-grüne Politik einmal mehr nichts gegen die radikalen Reitschüler unternehmen wird. Die grossmundige Ankündigung von Stadtpräsident Alexander Tschäppät, das Dossier Reitschule als „Chefsache“ zu behandeln, hat sich als reine Schönfärberei erwiesen. Aus Sicht der Vereinigung BernAktiv hat SP-Gemeinderat Alexander Tschäppät versagt. Die Gewährung des rechtsfreien Raumes Reitschule hatte am Wochenende die Verletzung von 11 Polizisten zur Folge. Muss es erst Tote geben, bevor die Politik handelt?

Auch ist es unverständlich, warum Manuel Willi als Chef der Regionalpolizei Bern sich noch immer erstaunt über die Gewalttätigkeit der Reitschul-Terroristen zeigt. Er ist gefordert, für den Schutz seiner Polizeikräfte einzustehen und zu handeln. Sollte er dazu nicht Willens sein, wäre es wohl besser, er würde seinen Chefjob freigeben.

Die Vereinigung BernAktiv dankt allen Blaulicht-Organisationen für ihren täglichen Einsatz. Sie werden in der Stadt Bern jeweils zum doppelten Opfer: zuerst aufgrund der Angreifer aus der Reitschule und dann nochmals durch die passive Haltung der linken Politik. Den verletzten Polizisten vom Wochenende wünschen wir eine rasche und vollständige Genesung!

Im Grossen Rat wird der Präsident der Vereinigung BernAktiv den Regierungsrat nächste Woche mittels einer dringlichen Motion zu aktiven Handlungen gegen diesen linken Terror auffordern. Die Zeit der schönen Worte ist vorbei! Jetzt müssen endlich Taten folgen!

Vereinigung BernAktiv
Thomas Fuchs, Präsident, a/Nationalrat / Grossrat
Tel. 079 302 10 09

 

BernAktuell #199

199In der aktuelle Ausgabe:

  • Hans Holbein (1497/98–1543) – der grosse Porträtist
  • Gemeinden wollen mitreden – oder nicht mehr zahlen
  • Altersvorsorge: Man muss sich trauen, über das Pensionsalter zu sprechen
  • Auf zu einer Renten-Ameisen-Gesellschaft?
  • Die Grosszügigkeit in Bernischen Herrenhäusern auf Kosten des Steuerzahlers muss endlich ein Ende haben

Die Ausgabe 199 als PDF-Datei

BernAktuell #198

198In der aktuelle Ausgabe:

  • Würdigung grosser Persönlichkeiten: Friedrich Glauser (1896–1938) Erfinder des Schweizer Krimis
  • Horrende Kosten für Mörder und Sexualstraftäter
  • Weltklimarat (IPCC) – Behauptungen und Wahrheit
  • Stopp dem anarchistischen Treiben!
  • Liberalismus: Schlanke Staaten sind erfolgreicher
  • Petition: Ds blaue Bähnli muess blybe!
  • Buchvorstellung: Die Schrumpf-Schweiz

Die Ausgabe 198 als PDF-Datei

Ds Blaue Bähnli muess blybe! – jetzt Petition unterschreiben!

 

petition_BA_2015Vereinigung BernAktiv startet Petition zum Erhalt des „Blauen Bähnli“

BernMobil ist Eigentümerin des international bekannten „Blauen Bähnli“. Nun will sie auf der Bahnstrecke Bern-Muri-Gümligen-Worb künftig rote Bahnwagen einsetzen. Dies bedeutet das endgültige Aus für das „Blaue Bähnli“, welches seit 2010 bereits in einer rot-blauen Farbkombination fährt.

Die Vereinigung BernAktiv, Herausgeberin der Zeitung BernAktuell,  startet nun eine Petition zum Erhalt des „Blauen Bähnli“.

Das „Blaue Bähnli“ existiert seit Ende des 19. Jahrhunderts. Spätestens seit dem Sketch „Dr schnällscht Wäg nach Worb“ aus dem Jahr 1982 ist das „Blaue Bähnli“ bis weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Die Rotfärbung der Bahn ist unsinnig und auch aus marketing-technischen Überlegungen ein Fehler. Andere Unternehmen wären froh, hätten sie eine derart bekannte Qualitätsmarke. Werden die Absichten von BernMobil Realität, verschwände eine jahrhundertalte Tradition und ein wertvolles Stück Berner Geschichte für immer!

Mit der Petition fordert die Vereinigung BernAktiv den Verwaltungsrat von BernMobil auf, das „Blaue Bähnli“ in blau zu erhalten.

Für Rückfragen:
Thomas Fuchs, Grossrat und a/Nationalrat, Bern
Präsident Vereinigung BernAktiv und Herausgeber Zeitung Bern Aktuell
Tel. 079 302 10 09

Petition „Ds Blaue Bähnli muess blybe!“: Unterschriftenbogen (PDF)

Einsprache gegen Standplatz für Stadtnomanden auf dem Schermenareal

An: Christoph Lerch, Regierungsstatthalteramt Bern-Mitteland

Sehr geehrter Herr Regierungsstatthalter

Die Gemeinde Bern hat anlässlich der geplanten Aussiedlung der Stadtnomaden mehrmals festgehalten, dass ein längerer Verblieb als drei Monate nicht toleriert würde. Mit Befremden stellen wir nun fest, dass einmal mehr die Stadtnomanden eine Sonderbehandlung erhalten.

Fahrnisbauten dürfen nach geltendem Gesetz maximal 3 Monate am selben Standort verblieben. Im Schermenareal sind diese drei Monate abgelaufen und eine Verlängerung ist ein klarer Verstoss gegen geltendes Gesetz.

Wir ersuchen Sie, bei der Gemeinde Bern vorstellig zu werden, die Verlängerung der Standortbewilligung formell aufzuheben und eine sofortige Wegweisung zu verfügen, inkl. Instandstellung des Platzes.

Die Abstimmung vom 22. September 2013 über die Schaffung von Hüttendorfzonen betrifft im übrigen nicht das Schermenareal und kann nicht als Begründung beigezogen werden. Die Zone für experimentelles Wohnen ist zudem höchst umstritten und das Areal wäre zudem selbst bei einer Annahme nicht kurzfristig verfügbar.

Wir ersuchen Sie als Regierungsstatthalter für die Einhaltung von Recht und Ordnung.

Mit freundlichen Grüssen

Thomas Fuchs
Grossrat und a/Nationalrat
Präsident Vereinigung BernAktiv und Bund der Steuerzahler Kanton Bern
Tel. 079 302 10 09

NEIN zur Zone für Wohnexperimente für Nomaden, Landstreicher, Chaoten, Aussteiger und Linksalternative

Gemeinsame Medienmitteilung der Vereinigung BernAktiv und des Bundes der Steuerzahler

Es handelt sich bei der neuen geplanten Fläche für Wohnexperimente im Riedbach nicht um Baugebiet, sondern um eine Landwirtschaftszone. Die Landwirtschafts-parzelle im Riedbach muss zwingend als Fruchtfolgefläche erhalten bleiben.

dorfDie Vereinigung BernAktiv und der Bund der Steuerzahler lehnen jegliche Schaffung von Zonen für Wohnexperimente ab. Eine solche Zone ist ein falsches Zeichen und würde weitere Bedürfnisse nach sich ziehen. Treffender wäre es, wenn man die Zone als „Hüttendorfzone“ bezeichnen würde. Bern braucht aber keine Bidonvilles, wie man sie vom Ausland her kennt. Einmal mehr soll ein Problem in den Westen der Stadt abgeschoben werden, weil man dort am wenigsten Proteste erwartet.

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Nein zur Zone für Wohnexperimente: Einsprache gegen den Zonenplan Riedbach

Gemeinsame Einsprache der Vereinigung BernAktiv, des Bundes der Steuerzahler und der SVP Bümpliz und Umgebung.

Per Einschreiben an: Präsidialdirektion der Stadt Bern, Generalsekretariat / Fachbereich Recht, Erlacherhof, 3000 Bern 8    >> Einsprache als PDF-Datei

Sehr geehrte Damen und Herren

Die obenerwähnten drei Organisationen lehnen die Schaffung einer Zone für Wohn-experimente in Riedbach gemäss Planauflage Plan Nr. 1413 / 3 vom 11.10.2011 mit Umzonung von der Landwirtschaftszone in eine Zone für Wohnexperimente aus folgenden Gründen klar und unmissverständlich ab und erhebt hiermit fristgerecht Einsprache. Wir sind zudem sehr erstaunt, dass wir trotz teilweise bereits früherer Eingaben bis heute nie direkt von Ihnen informiert wurden.

Der Erläuterungsbericht informiert fälschlicherweise, dass sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur geplanten „Zone für Wohnexperimente“ einzig eine Schiess- und Zivilschutzanlage befindet. Richtig ist, dass rund 10 Familien, zwei davon mit Kindern (ab Frühjahr 2013 drei), in unmittelbarer Nähe zur „Zone für Wohnexperimente“ leben und ca. 40 – 50 Familien in der näheren Umgebung.

Zur beabsichtigten Zonenplanänderung

1. Die Parzelle für die geplante „Zone für Wohnexperimente“ (6‘000 m2) sowie ein grosser Teil der im Zonenplan enthaltenen Schiess- und Zivilschutzanlage Riedbach (ca. 5‘000 m2) sind der Fruchtfolgefläche (FFF) zugeordnet. Gemäss Vorprüfungsbericht des Kantons werden diese Parzellen nicht aus der FFF entlassen. Mit der geplanten „Zone für Wohnexperimente“ entspricht die Nutzung der betroffenen Parzelle nicht mehr der Bestimmung, für welche sie der FFF zugeordnet wurde.  FFF sollen vor Überbauung geschützt werden und der langfristigen Versorgungssicherung der Bevölkerung erhalten bleiben. Zudem sind FFF das agronomisch wertvollste Kulturland, welches für die landwirtschaftliche Nutzung geeignet ist.

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