Formel E Rennen in Bern: Linke Kritiker outen sich als verschlossene Abschotter, welche sich gegen jede Form von Innovation wehren

Die Stadt Bern war in den frühen Jahren der Formel 1 Austragungsstätte des Grossen Preises der Schweiz. Das Rundrennen um den Bremgartenwald gehört bis heute zu den legendärsten und spektakulärsten Sportevents des Landes. Mit der Formel E kommt nächstes Jahr nicht nur der Rennsport zurück in die Bundesstadt, sondern auch ein Symbol für Innovation und Erneuerung.

Die Vereinigung BernAktiv ist erfreut, dass die Stadt Bern den Zuschlag für die Ausrichtung des Formel E Rennens erhalten hat. Gleichzeitig ist sie aber äusserst befremdet darüber, dass schon während der Ankündigung dieses Events harsche Ablehnung von links-grüner Seite kommt. Gerade solche Kreise betonen in energie- und umweltpolitischen Fragen stets den Innovationsbedarf der Schweiz. Wird dieser konkret, wollen sie davon nichts mehr wissen. Sie schieben den Materialtross vor, der es für die Ausrichtung eines solchen Rennens bräuchte. Bei anderen Grossanlässen wie der Tour de France/Suisse oder dem Grand-Prix-Lauf, wo ebenfalls zahlreiche Materialwagen im Einsatz sind, hört man keine Kritik. Liegt es daran, dass ein Radrennen politisch korrekt und ein Rennen mit (Elektro-)Fahrzeugen generell unerwünscht sind?

Die Vereinigung BernAktiv wünscht sich von den links-grünen Parteien mehr Toleranz. Wenn politische Korrektheit das ausschliessliche Kriterium für die Durchführung von Anlässen wird, werden in Bern nur noch Stadtläufe und Velorennen möglich sein – nebst den zahlreichen Gewalt-Demos mit Verletzten und Sachschäden. Mit dem Formel E Rennen kann sich die Bern der Welt so zeigen, wie es die Linken sonst immer gerne propagieren: als weltoffene, innovative und dem Neuen gegenüber aufgeschlossene Stadt.

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Thomas Fuchs, Präsident der Vereinigung BernAktiv und a/Nationalrat
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