BernAktuell #211

In der aktuellen Ausgabe:

  • Die Jagd auf die Seniorenlenkerinnen und -Lenker
  • Datenschutz: eine gesetzliche und geschäftliche Verpflichtung
  • Keine weiteren 3 Millionen Franken für die Berner Reitschule! Es reicht!
  • Roboterisierung quo vadis?
  • In der Heroinsucht gefangen
  • Kulturaustausch – Schluss mit gratis Ausland-Trip auf Kosten der Steuerzahler
  • Einladung zur Nationalen Bruder Klaus-Gedenkfeier am 19. 8. 2017
  • 20 Bernhardinerwelpen in Martigny

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BernAktuell #210

In der aktuellen Ausgabe:

  • Schönfärberei von Gewalt drängt Berner Exekutive ins Abseits
  • Chronologie einer völlig verfehlten Berner Wohnbaupolitik
  • Energiestrategie 2050 – Informationen und Bemerkungen zum Klima, ein wenig Physik
  • Wir gratulieren Oberst i Gst Christoph Zimmerli herzlich
  • Öffentliche und private Medien müssen ihre Rolle neu definieren
  • Nord-Korea: Wo befindet sich Kim Han-sol?
  • Autounfall – wer bezahlt was?
  • NEIN zu zusätzlichen 105 Asylmillionen!

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BernAktuell #209

In der aktuellen Ausgabe:

  • Johann Konrad Kern: Redaktor unserer Bundesverfassung
  • Sowjetblock-Spionage gegen die Schweiz im Kalten Krieg…
  • Schweizer legen sich zu oft unters Messer
  • Militärischer Erstschlag gegen Nord-Korea?
  • NordÜberforderte Schulkinder und Lehrpersonen sind eine Folge der Schulreformen
  • Zur neusten Pisa-Studie
  • Seldwyla am Bielersee
  • Bern: «Grösste und freundlichste Drogen-Anlaufstelle der Schweiz»?
  • Alexander Feuz ist neuer SVP-Fraktionspräsident

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BernAktuell #207

207In der aktuellen Ausgabe:

  • Kiffen statt «Ufzgi»
  • Erbrecht: Eine durchzogene Revision
  • Referendum gegen die 105 Millionen Franken teure Asylsozialhilfe
  • Oh Du armes Bern!
  • Das Französischlehrmittel «Mille feuilles» ist zu teuer und unbrauchbar
  • Terror und Gewalt; die Reithalle wird belohnt!
  • Walnussbäume als Naturfriedenssymbol zwischen der Schweiz und den baltischen Ländern
  • Stipendium an ehemaligen Mitarbeiter; Die Stadt Bern schickt Stinkefinger-Rapper nach New York: War die zuständige Jury befangen?
  • Für wenige statt für alle

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BernAktuell #206

206In der aktuellen Ausgabe:

  • Reitschule: Hort von Kriminellen und Gewalttätern
  • Verkehrslenkende Massnahmen verfehlen meistens ihre Wirkung
  • Nachlese zur Tour de France in Bern: Nachhaltige Tourismuswerbung oder teurer Egotrip des Stadtpräsidenten auf Kosten des Steuerzahlers?
  • Frankenstärke: An die Arbeit!
  • Stadtnomaden Bern: Schluss mit der unzulässigen Privilegierung dieser Sondergruppe!
  • Wie weit soll das noch gehen?

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BernAktuell #205

205In der aktuellen Ausgabe:

  • Würdigung grosser Persönlichkeiten – Sophie Haemmerli-Marti: «Jo eusi zwoi Chätzli»
  • Quo vadis, Nord-Korea?
  • Automatischer Informations-austausch: vorauseilende Schweiz
  • Stadt Biel: 200’000 Franken sind genug für den Gemeinderat
  • 11. Verleihung des Berner Samariterpreises
  • Velobrücke Stadt Bern: Nein zu diesem rotgrünen Prestigeprojekt auf Kosten der Steuerzahler!

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Keine “Hüttendorfzone” in Bern-Riedbach: Vereinigung BernAktiv und Bund der Steuerzahler erhalten vom Kanton Recht!

Die Vereinigung BernAktiv und der Bund der Steuerzahler haben gegen die von der Stadt Bern geplante „Hüttendorfzone“, bzw. „Zone für experimentelles Bauen“, Beschwerde eingereicht. Die kantonale Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion gibt der Beschwerde nun Recht und hebt den hierzu geänderten Zonenplan Riedbach auf.

Die Verfügung der JGK (Ausschnitt).

Die Verfügung der JGK (Ausschnitt).

Die Vereinigung BernAktiv und der Bund der Steuerzahler sind über den Entscheid hoch erfreut. Der Entscheid macht klar, dass in der Raumplanung keine Experimente erwünscht sind und dem Schutz von Landwirtschaftsland und Fruchfolgeflächen ein hoher Stellenwert zukommt.

Die Stadt Bern hat dem neuen Raumplanungsgesetz deutlich zugestimmt. Es ist nun an der Zeit dies auch so umzusetzen und den fundierten Entscheid der kantonalen Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion zu akzeptieren. Bei einer Neuauflage der Planung „Hüttendorfzone bzw. Zone für experimentelles Bauen“ sind klare Ersatzflächen (Neuausscheidungen von Fruchfolgeflächen) als Kompensation zu bezeichnen.

Für Rückfragen:

Thomas Fuchs
Grossrat und aNationalrat, Bern

Präsident Vereinigung BernAktiv / Geschäftsführer Bund der Steuerzahler
Telefon 079 302 10 09

Vereinigung BernAktiv setzt Belohnung aus –Terror in der Berner Reitschule: An Ihren Händen klebt Blut, Herr Stadtpräsident Tschäppät!

Einmal mehr wird die Schweiz Zeuge, dass die Berner Reitschule ein Hort für kriminelle Chaoten ist. Am letzten Wochenende wurden Feuerwehr- und Polizeikräfte mit teils handgrossen Steinen und mit Feuerwerkskörper angegriffen. 11 Polizisten wurden verletzt.

Die Vereinigung BernAktiv fordert:

  • Sofortige Übergabe des Mandates „Reitschule“ an Finanzdirektor Schmidt (FDP)
  • Sofortige Schliessung der Reitschule für mindestens 1 Monat und anteilsmässige Beitragskürzung

Die Vereinigung BernAktiv setzt zudem zur Ergreifung der Täterschaft eine Belohnung von 1‘000 Franken zur Verfügung. Sachdienliche Hinweise sind direkt der Polizei einzureichen oder bei der Vereinigung BernAktiv.

Eine traurige Bilanz, seit Jahren vergeht kaum ein Monat ohne Angriffe auf Polizistinnen und Polizisten. Der negative Höhepunkt ereignete sich nun, als Linksradikale zwei Strassenbarrikaden errichteten und diese in Brand setzten. Die eingetroffenen Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei wurden danach vom Dach der Reitschule aus mit Steinen und Feuerwerk-Raketen angegriffen. Der heutige Aufschrei ist gross, doch ist zu erwarten, dass die rot-grüne Politik einmal mehr nichts gegen die radikalen Reitschüler unternehmen wird. Die grossmundige Ankündigung von Stadtpräsident Alexander Tschäppät, das Dossier Reitschule als „Chefsache“ zu behandeln, hat sich als reine Schönfärberei erwiesen. Aus Sicht der Vereinigung BernAktiv hat SP-Gemeinderat Alexander Tschäppät versagt. Die Gewährung des rechtsfreien Raumes Reitschule hatte am Wochenende die Verletzung von 11 Polizisten zur Folge. Muss es erst Tote geben, bevor die Politik handelt?

Auch ist es unverständlich, warum Manuel Willi als Chef der Regionalpolizei Bern sich noch immer erstaunt über die Gewalttätigkeit der Reitschul-Terroristen zeigt. Er ist gefordert, für den Schutz seiner Polizeikräfte einzustehen und zu handeln. Sollte er dazu nicht Willens sein, wäre es wohl besser, er würde seinen Chefjob freigeben.

Die Vereinigung BernAktiv dankt allen Blaulicht-Organisationen für ihren täglichen Einsatz. Sie werden in der Stadt Bern jeweils zum doppelten Opfer: zuerst aufgrund der Angreifer aus der Reitschule und dann nochmals durch die passive Haltung der linken Politik. Den verletzten Polizisten vom Wochenende wünschen wir eine rasche und vollständige Genesung!

Im Grossen Rat wird der Präsident der Vereinigung BernAktiv den Regierungsrat nächste Woche mittels einer dringlichen Motion zu aktiven Handlungen gegen diesen linken Terror auffordern. Die Zeit der schönen Worte ist vorbei! Jetzt müssen endlich Taten folgen!

Vereinigung BernAktiv
Thomas Fuchs, Präsident, a/Nationalrat / Grossrat
Tel. 079 302 10 09