Liebe Leser und Interessierte

Die Vereiningung Bern Aktiv ist eine überparteiliche Vereinigung, deren alle bürgerlichen Parteien angehören, mit dem Ziel, aktiv die Anliegen der bürgerlichen Parteien, SVP, JSVP, FDP, BDP, CVP, SD zu vertreten und aktiv an Ihren Anliegen zu Arbeiten.

Aus dieser Vereinigung ist die Zeitung Bern Aktuell entstanden. Was andere in und um Bern über Bern nicht berichten. Das ist unser Motto. Nebst zahlreichen Artikeln, die kompromisslos über Tatsachen in und rund um Bern berichteten, lancierten wir erfolgreich die Initiative "Der Berner Bär muss bleiben" und legten damit mit einer Rekordzahl von über 8'000 Unterschriften den Grundstein, damit im laufenden Jahr das Stimmvolk entscheiden kann, wie das Erscheinungsbild der Stadt Bern auszusehen hat.

Als nun bald einzige überparteiliche Zeitung, welche nicht dem Ringerkonglomerat zugerechnet werden muss, sind wir nun bald die einzige neutrale Zeitung, die sich nicht mit linkslastiger Berichterstattung die Meinung und Gunst ihrer Leser manipuliert. Wir werden auch in Zukunft nicht schweigen, wenn es darum geht, Wahrheiten und Unwahrheiten in und um Bern aufzudecken.


Vereinigung BernAktiv erhebt Einsprache gegen die Stadtnomaden an der Neubrückstrasse

Eingabe von Nationalrat Thomas Fuchs, Präsident der Vereinigung BernAktiv
>> weiter


Pressemitteilung vom 31. März 2011

Stadt Bern schiebt das Problem „Stadtnomaden“ an die Nachbargemeinden ab

Die Vereinigung  BernAktiv ist empört über den Vorschlag des Stadtberner Gemeinderats, die Stadtnomaden neu bei der Neubrück anzusiedeln und  wird eine Beschwerde dagegen einzureichen.

Die „Nomadenpolitik“ von Stadtpräsident Alexander Tschäppät nimmt absurde Züge an. Bislang nutzten die Stadtnomaden die Grundstücke Wankdorf City und im Schermen, um ihre verlotterten Wohnwagen  und unökologischen Traktore dort für jeweils drei Monate abzustellen. Da diese Grundstücke nun überbaut werden, forciert der Gemeinderat deren Ansiedelung bei der Neubrück.

Damit schiebt der Gemeinderat das Problem „Stadtnomaden“ an die benachbarten Gemeinden Herrenschwanden und Bremgarten ab. Es werden ausschliesslich Hausbesitzer aus diesen Gemeinden sein, welche den Lärm aus der Hüttensiedlung erdulden werden müssen. Es ist beschämend, dass Alexander Tschäppät städtische Probleme auf dem Buckel der Nachbargemeinden lösen will.

Gleichzeitig wird versucht, solche illegalen Schandflecke mit der Schaffung einer Hüttendorfzone politisch zu legitimieren. Die Vereinigung  BernAktiv  wird sich gegen solche Tricks wehren und   Beschwerde gegen  dieses illegale und zonenfremde Vorgehen des Berner Gemeinderats einreichen  und die Baupolizei auffordern, hier von Beginn an für Recht und Ordnung zu sorgen, damit kein zweites Zaffaraya entsteht.

Thomas Fuchs
Nationalrat nv und Grossrat, Präsident Vereinigung BernAktiv


Pressemitteilung vom 2. September 2010

Vereinigung BernAktiv greift ein: Verbot der Antifademo, Entfernung der Wagenburg im Wankdort und Inseratekampage JA zur Räumung der Reitschule

Die Vereinigung BernAktiv hat mit grossem Befremden zur Kenntnis genommen, dass die linksautonome Wagenburg  mit ihren abgefrackten Wohnwagen und Traktoren wieder im Wankdorf aufgetaucht ist und dort erneut ohne jegliche sanitären Einrichtungen haust. Das bereits viele Monate dauernden Katz- und Mausspiel muss nun durch die zuständigen Behörden endlich beendet werden, bevor es vollends zu einer Kapitulation der Behörden vor einer Horde linker Jugendlicher wird.

Die Vereinigung BernAktiv wird als Zeichen des Protestes gegen diese dauernden Provokationen aus dem Umfeld der Reitschule die Kampagne für ein JA zur  Räumung und zum Verkauf der Reitschule mit 10‘000 Franken unterstützen und wird dazu mit Bärni dem Strassenwischer eine Inseratekampagne mitfinanzieren. Der Schandfleck Reitschule als erster schäbiger Eindruck von Bern für alle Zugsreisenden muss endlich und endgültig beseitigt werden.

Eine Woche nach der Abstimmung ist bereits eine ANTIFA-Demonstration angesagt. Diese Unverfrorenheit seitens der Reitschulaktivisten ist inakzeptabel. Die Vereinigung BernAktiv fordert den Gemeinderat der Stadt Bern sowie die Polizei auf, diesen Saubannerzug durch die Stadt Bern nicht zu bewilligen und notigenfalls polizeilich aufzulösen. Die Unternehmen der Stadt Bern werden aufgefordert, ihre Geschäft gegen die Antifa-Demo zu schützen.


Pressemitteilung vom 2. August 2010

Aufsichtsanzeige gegen illegale Bauten im Neufeld (Zaffaraya-Gelände)

Der Bund der Steuerzahler des Kantons Bern (BDS) und die Vereinigung BernAktiv (BA) haben mit heutigem Datum beim Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland eine Aufsichtsanzeige und einen Antrag auf Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes verlangt. BDS und BA werden nötigenfalls sämtliche weiteren möglichen Rechtsmittel ausschöpfen, da die politische Linke nicht gewillt ist, den illegalen Zustand zu bereinigen und gleiches Recht für Alle anzuwenden. Lieber schikaniert man in der Stadt Bern ganz offensichtlich Steuerzahlende, Hausbesitzer und Gewerbetreibende.

>> Aufsichtsanzeige


Pressemitteilung vom 5. Juli 2010

Das Verhalten der "Stadttauben" ist inakzeptabel!

Vereinigung BernAktiv und SVP Bümpliz und Umgebung fordern die sofortige Räumung der Stadttauben auf dem Areal am Niederriedweg in Matzenried (Gemeinde Bern)

Das Verhalten der "Stadttauben" ist inakzeptabel! Auf die gewohnt unfreundliche Art und Weise haben sich die Stadttauben illegal im Westen von Bern niedergelassen und die Nachbarschaft weder angefragt noch informiert.

Die „Stadttauben“, eine Gruppe von zirka 15 jungen Menschen, belästigt die Stadt Bern bereits seit vielen Jahren. Mit ihren abgewrackte Baustellenwagen und ausgemusterten Wohnwagen "wohnten" sie bereits im Neufeld und besetzten dann z.B. auch die Kiesgrube an der Murtenstrasse oder die Schrebergärten beim Wankdorf, dann ein Areal am Centralweg und letztlich ein Gelände in Bümpliz, wo sogar Anwohner tätlich angegriffen wurden. Sämtliche hygienischen Vorschriften werden dabei jeweils missachtet.

Die Vereinigung BernAktiv und die SVP Bümpliz sind empört, dass die Stadt Bern diesem illegalen Treiben bereits seit Jahren tatenlos zuschaut und verlangt erneut eine genaue Personenkontrolle aller Besetzer, die Kontrolle der genutzten Fahrzeuge auf deren Fahrtauglichkeit und Einhaltung der Umweltvorschriften und deren allfällige Beschlagnahmung sowie die Auferlegung sämtlicher Kosten im Zusammenhang mit der Besetzung.

Einmal mehr werden Randständige in den Westen Berns abgeschoben, in der Hoffnung hier sei die politische Empörung am kleinsten. Das besetzte Gebiet wurde den Stadttauben offenbar von der Stadt Bern zugeteilt, obwohl die Zone klar illegal ist und trotz klarem Volksentscheid gegen Hüttendorfzonen. Ungeachtet dessen hat der Gemeinderat die erneute Prüfung von solchen Zonen in Prüfung gegeben und will nun offenbar mit der Zuteilung Druck machen.

Die Vereinigung BernAktiv und die SVP Bümpliz erwarten von Polizeidirektor Reto Nause ein sofortiges Handeln und die Erstattung von Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen bei den Stadttauben und auch gegenüber allfälligen städtischen Behörden oder Politikern, welche sich klar über geltendes Recht hinwegsetzen. Das Strassenverkehrsamt wird aufgefordert betreffend den eingelösten Traktoren und Bauwagen aktiv zu werden.

VEREINIGUNG BERNAKTIV sowie SVP Bümpliz und Umgebung
Thomas Fuchs, Grossrat und Präsident, 079 302 10 09


Pressemitteilung vom 28. Juni 2010

Die Vereinigung BernAktiv fordert sie sofortige Räumung der Kleinen Schanze von Sans-Papiers und Linksextremisten.

Die Bundesstadt muss solch illegalen Aktionen unmittelbar neben dem Bundeshaus künftig von Beginn an Paroli bieten. Bern riskiert ansonsten, den Ruf des politischen Berns schweizweit auf Spiel zu setzen.
Wer sich illegal in der Schweiz aufhält und keine Steuern zahlt, hat keinerlei Anspruch auf staatliche Leistungen oder gar die Anspruchnahme von Schweizer Terrain.
Die Vereinigung BernAktiv fordert zudem die Stadtbehörden auf, allfällige Reinigungs- und Wiederherstellungskosten konsequent den Besetzern in Rechnung zu stellen. Es darf nicht sein, dass dafür auch noch die Berner Steuerzahlenden aufkommen sollen.


Pressemitteilung vom 16. März 2010

Wie lange will sich die Berner Stadtregierung noch an der Nase herumführen lassen?

Die Vereinigung BernAktiv und die SVP Bümpliz und Umgebung stellen mit Befremden und Bedauern fest, dass die „Stadttauben“ die Parzelle Nr. 313, Kreis 6, Bern, illegal besetzt haben. Diese Parzelle ist als Standplatz nicht zonenkonform, sie grenzt unmittelbar an Wohn- und Gewerbegebiet, befindet sich keine 100 m Luftlinie vom Einkaufszentrum Westside und dem neuen von der Stadtbehörde beworbenen Wohnquartier Brünnen und sie ist Teil eines städtischen Naherholungsgebiets. Ferner gibt es weit und breit keine öffentlich zugänglichen sanitären Anlagen. Ein Verbleib auf dieser Parzelle ist schlicht und einfach inakzeptabel.    >> weiter


Pressemitteilung vom 9. März 2010

Vereinigung BernAktiv fordert sofortige Räumung des Areals am Centralweg und lanciert nötigenfalls eine Petition. Die Stadttauben werden zur Plage!

Die „Stadttauben“, eine Gruppe von zirka 15 jungen Menschen, belästigt die Stadt Bern bereits seit vielen Jahren. Mit ihren abgewrackte Baustellenwagen und ausgemusterten Wohnwagen "wohnten" sie bereits im Neufeld und besetzten dann z.B. auch die Kiesgrube an der Murtenstrasse oder die Schrebergärten beim Wankdorf. Sämtliche hygienischen Vorschriften werden dabei jeweils missachtet.    >> weiter


 

Die russische Präsidentengattin Swetlana Medwedewa hat der Stadt Bern offiziell zwei Jungbären übergeben.



Unterschriften-Übergabe der Stadtberner Volksinitiative "Schliessung und Verkauf der Reitschule": Initiant Erich J. Hess (Mitte) und Komitee-Mitglieder bei der Stadtkanzlei.