Liebe Leser und Interessierte

Die Vereinigung Bern Aktiv ist eine überparteiliche Vereinigung, deren alle bürgerlichen Parteien angehören, mit dem Ziel, aktiv die Anliegen der bürgerlichen Parteien, SVP, Junge SVP (JSVP), FDP.Die Liberalen, BDP, CVP, SD zu vertreten und aktiv an Ihren Anliegen zu arbeiten.

Aus dieser Vereinigung ist die Zeitung BernAktuell entstanden. Was andere in und um Bern über Bern nicht berichten. Das ist unser Motto. Nebst zahlreichen Artikeln, die kompromisslos über Tatsachen in und rund um Bern berichteten, lancierten wir erfolgreich die Initiative „Der Berner Bär muss bleiben“ und legten damit mit einer Rekordzahl von über 8’000 Unterschriften den Grundstein, damit im laufenden Jahr das Stimmvolk entscheiden kann, wie das Erscheinungsbild der Stadt Bern auszusehen hat.

Als nun bald einzige überparteiliche Zeitung, welche nicht dem Ringier/Tamedia-Konglomerat zugerechnet werden muss, sind wir nun bald die einzige neutrale Zeitung, die sich nicht mit linkslastiger Berichterstattung die Meinung und Gunst ihrer Leser manipuliert. Wir werden auch in Zukunft nicht schweigen, wenn es darum geht, Wahrheiten und Unwahrheiten in und um Bern aufzudecken.

–  Herzlichst

Vereinigung BernAktiv und
Redaktion BernAktuell

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Jetzt das stadtberner Referendum (Volksvorschlag) unterzeichnen:
«Wohnungsbau unterstützen statt verhindern»

Das überparteiliche Komitee will künftige Um- und Aufzonungen nutzen, um neuen Wohn- und Gewerberaum ohne zusätzlichen Landverbrauch zu schaffen. Das vom Stadtparlament beschlossene Reglement über die Planungsmehrwertabgabe steht diesem Anliegen stark entgegen. Warum?

  • Für Um- und Aufzonungen sind die vom Kanton gerade noch erlaubten Maximalabgaben vorgesehen. Diese führen dazu, dass Grundeigentümer auf die bauliche Verdichtung verzichten oder sich diese nicht leisten können, weil sie nicht zusätzlich zu den Baukosten noch die Abgabe an die Stadt bezahlen können.
  • Sollten Grundeigentümer die bauliche Verdichtung trotz Maximalabgaben realisieren, führen die Abgaben zu höheren Mieten. Letzten Endes wird die Abgabe auf ihre Mieter überwälzt.
  • Die Maximalabgaben stehen im Widerspruch zur geplanten Stadtentwicklung (STEK). Auf der einen Seite will Bern baulich verdichten, auf der anderen Seite wird bauliche Verdichtung mit einer Maximalabgabe abgestraft.

Die vom überparteilichen Komitee vorgeschlagene Lösung ist ganz einfach:

  • Die kleinräumige bauliche Verdichtung wird von der Mehrwertabgabe befreit. beträgt der Mehrwert bei Einzonungen weniger als 20 000 Franken respektive bei Um- und Aufzonungen weniger als 150 000 Franken, wird keine Abgabe erhoben.
  • Für neue Überbauungen und grossräumige Verdichtungen wird wie bis anhin eine Mehrwertabgabe erhoben. Andere Gemeinden, beispielsweise Köniz, haben eine ähnliche Regelungen wie vom Komitee vorgeschlagen.

>> Unterschriftenbogen (PDF)

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