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Vereinigung BernAktiv erhebt Einsprache gegen die Stadtnomaden an der Neubrückstrasse
Eingabe von Nationalrat Thomas Fuchs, Präsident der Vereinigung BernAktiv >> weiter
Pressemitteilung vom 31. März 2011
Stadt Bern schiebt das Problem „Stadtnomaden“ an die Nachbargemeinden ab
Die Vereinigung BernAktiv ist empört über den Vorschlag des Stadtberner Gemeinderats, die Stadtnomaden neu bei der Neubrück anzusiedeln und wird eine Beschwerde dagegen einzureichen.
Die „Nomadenpolitik“ von Stadtpräsident Alexander Tschäppät nimmt absurde Züge an. Bislang nutzten die Stadtnomaden die Grundstücke Wankdorf City und im Schermen, um ihre verlotterten Wohnwagen und unökologischen Traktore dort für jeweils drei Monate abzustellen. Da diese Grundstücke nun überbaut werden, forciert der Gemeinderat deren Ansiedelung bei der Neubrück.
Damit schiebt der Gemeinderat das Problem „Stadtnomaden“ an die benachbarten Gemeinden Herrenschwanden und Bremgarten ab. Es werden ausschliesslich Hausbesitzer aus diesen Gemeinden sein, welche den Lärm aus der Hüttensiedlung erdulden werden müssen. Es ist beschämend, dass Alexander Tschäppät städtische Probleme auf dem Buckel der Nachbargemeinden lösen will.
Gleichzeitig wird versucht, solche illegalen Schandflecke mit der Schaffung einer Hüttendorfzone politisch zu legitimieren. Die Vereinigung BernAktiv wird sich gegen solche Tricks wehren und Beschwerde gegen dieses illegale und zonenfremde Vorgehen des Berner Gemeinderats einreichen und die Baupolizei auffordern, hier von Beginn an für Recht und Ordnung zu sorgen, damit kein zweites Zaffaraya entsteht.
Thomas Fuchs Nationalrat nv und Grossrat, Präsident Vereinigung BernAktiv
Pressemitteilung vom 2. September 2010
Vereinigung BernAktiv greift ein: Verbot der Antifademo, Entfernung der Wagenburg im Wankdort und Inseratekampage JA zur Räumung der Reitschule
Die Vereinigung BernAktiv hat mit grossem Befremden zur Kenntnis
genommen, dass die linksautonome Wagenburg mit ihren abgefrackten
Wohnwagen und Traktoren wieder im Wankdorf aufgetaucht ist und dort erneut ohne
jegliche sanitären Einrichtungen haust. Das bereits viele Monate dauernden
Katz- und Mausspiel muss nun durch die zuständigen Behörden endlich beendet
werden, bevor es vollends zu einer Kapitulation der Behörden vor einer Horde
linker Jugendlicher wird.
Die Vereinigung BernAktiv wird als Zeichen des Protestes gegen
diese dauernden Provokationen aus dem Umfeld der Reitschule die Kampagne für
ein JA zur Räumung und zum Verkauf der Reitschule mit 10‘000 Franken
unterstützen und wird dazu mit Bärni dem Strassenwischer eine Inseratekampagne
mitfinanzieren. Der Schandfleck Reitschule als erster schäbiger Eindruck von
Bern für alle Zugsreisenden muss endlich und endgültig beseitigt werden.
Eine Woche nach der Abstimmung ist bereits eine
ANTIFA-Demonstration angesagt. Diese Unverfrorenheit seitens der Reitschulaktivisten
ist inakzeptabel. Die Vereinigung BernAktiv fordert den Gemeinderat der Stadt
Bern sowie die Polizei auf, diesen Saubannerzug durch die Stadt Bern nicht zu
bewilligen und notigenfalls polizeilich aufzulösen. Die Unternehmen der Stadt
Bern werden aufgefordert, ihre Geschäft gegen die Antifa-Demo zu schützen.

Pressemitteilung vom 2. August 2010
Aufsichtsanzeige gegen illegale Bauten im Neufeld (Zaffaraya-Gelände)
Der Bund der Steuerzahler des Kantons Bern (BDS) und die
Vereinigung BernAktiv (BA) haben mit heutigem Datum beim
Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland eine Aufsichtsanzeige und einen Antrag
auf Wiederherstellung des rechtmässigen Zustandes verlangt. BDS und BA werden
nötigenfalls sämtliche weiteren möglichen Rechtsmittel ausschöpfen, da die
politische Linke nicht gewillt ist, den illegalen Zustand zu bereinigen und
gleiches Recht für Alle anzuwenden. Lieber schikaniert man in der Stadt Bern
ganz offensichtlich Steuerzahlende, Hausbesitzer und Gewerbetreibende.
>> Aufsichtsanzeige
Pressemitteilung vom 5. Juli 2010
Das Verhalten der "Stadttauben" ist inakzeptabel!
Vereinigung BernAktiv und SVP Bümpliz und Umgebung
fordern die sofortige Räumung der Stadttauben auf dem Areal am Niederriedweg in
Matzenried (Gemeinde Bern)
Das Verhalten der "Stadttauben" ist inakzeptabel! Auf die gewohnt
unfreundliche Art und Weise haben sich die Stadttauben illegal im Westen von
Bern niedergelassen und die Nachbarschaft weder angefragt noch informiert.
Die „Stadttauben“, eine Gruppe von zirka
15 jungen Menschen, belästigt die Stadt Bern bereits seit vielen Jahren. Mit
ihren abgewrackte Baustellenwagen und ausgemusterten Wohnwagen
"wohnten" sie bereits im Neufeld und besetzten dann z.B. auch die
Kiesgrube an der Murtenstrasse oder die Schrebergärten beim Wankdorf, dann ein
Areal am Centralweg und letztlich ein Gelände in Bümpliz, wo sogar Anwohner
tätlich angegriffen wurden. Sämtliche hygienischen Vorschriften werden dabei
jeweils missachtet.
Die Vereinigung BernAktiv und die SVP
Bümpliz sind empört, dass die Stadt Bern diesem illegalen Treiben bereits seit
Jahren tatenlos zuschaut und verlangt erneut eine genaue Personenkontrolle
aller Besetzer, die Kontrolle der genutzten Fahrzeuge auf deren
Fahrtauglichkeit und Einhaltung der Umweltvorschriften und deren allfällige
Beschlagnahmung sowie die Auferlegung sämtlicher Kosten im Zusammenhang mit der
Besetzung.
Einmal mehr werden Randständige in den
Westen Berns abgeschoben, in der Hoffnung hier sei die politische Empörung am
kleinsten. Das besetzte Gebiet wurde den Stadttauben offenbar von der Stadt
Bern zugeteilt, obwohl die Zone klar illegal ist und trotz klarem Volksentscheid
gegen Hüttendorfzonen. Ungeachtet dessen hat der Gemeinderat die erneute
Prüfung von solchen Zonen in Prüfung gegeben und will nun offenbar mit der
Zuteilung Druck machen.
Die Vereinigung BernAktiv und die SVP
Bümpliz erwarten von Polizeidirektor Reto Nause ein sofortiges Handeln und die
Erstattung von Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen bei den Stadttauben und
auch gegenüber allfälligen städtischen Behörden oder Politikern, welche sich
klar über geltendes Recht hinwegsetzen. Das Strassenverkehrsamt wird
aufgefordert betreffend den eingelösten Traktoren und Bauwagen aktiv zu werden.
VEREINIGUNG BERNAKTIV sowie SVP Bümpliz und Umgebung Thomas Fuchs, Grossrat
und Präsident, 079
302 10 09
Pressemitteilung vom 28. Juni 2010
Die
Vereinigung BernAktiv fordert sie sofortige Räumung der Kleinen Schanze von
Sans-Papiers und Linksextremisten.
Die
Bundesstadt muss solch illegalen Aktionen unmittelbar neben dem Bundeshaus
künftig von Beginn an Paroli bieten. Bern riskiert ansonsten, den Ruf des
politischen Berns schweizweit auf Spiel zu setzen.
Wer sich illegal in der Schweiz aufhält und keine Steuern zahlt, hat keinerlei
Anspruch auf staatliche Leistungen oder gar die Anspruchnahme von Schweizer
Terrain.
Die Vereinigung BernAktiv fordert zudem die Stadtbehörden auf, allfällige
Reinigungs- und Wiederherstellungskosten konsequent den Besetzern in Rechnung
zu stellen. Es darf nicht sein, dass dafür auch noch die Berner Steuerzahlenden
aufkommen sollen.
Pressemitteilung vom 16. März 2010
Wie lange will sich die Berner Stadtregierung noch an der
Nase herumführen lassen?
Die Vereinigung BernAktiv und
die SVP Bümpliz und Umgebung stellen mit Befremden und Bedauern fest, dass die
„Stadttauben“ die Parzelle
Nr. 313, Kreis 6, Bern, illegal besetzt haben. Diese Parzelle ist als Standplatz nicht zonenkonform,
sie grenzt unmittelbar an Wohn- und Gewerbegebiet, befindet sich keine 100 m
Luftlinie vom Einkaufszentrum Westside und dem neuen von der Stadtbehörde
beworbenen Wohnquartier Brünnen und sie ist Teil eines städtischen Naherholungsgebiets.
Ferner gibt es weit und breit keine öffentlich zugänglichen sanitären Anlagen.
Ein Verbleib auf dieser Parzelle ist schlicht und einfach inakzeptabel. >> weiter
Pressemitteilung vom 9. März 2010
Vereinigung BernAktiv
fordert sofortige Räumung des Areals am Centralweg und lanciert nötigenfalls
eine Petition. Die Stadttauben werden zur Plage!
Die „Stadttauben“, eine Gruppe von zirka 15 jungen
Menschen, belästigt die Stadt Bern bereits seit vielen Jahren. Mit ihren
abgewrackte Baustellenwagen und ausgemusterten Wohnwagen "wohnten"
sie bereits im Neufeld und besetzten dann z.B. auch die Kiesgrube an der
Murtenstrasse oder die Schrebergärten beim Wankdorf. Sämtliche hygienischen
Vorschriften werden dabei jeweils missachtet. >> weiter
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