Stadt Bern schiebt das Problem „Stadtnomaden“ an die Nachbargemeinden ab

Die Vereinigung  BernAktiv ist empört über den Vorschlag des Stadtberner Gemeinderats, die Stadtnomaden neu bei der Neubrück anzusiedeln und  wird eine Beschwerde dagegen einzureichen.

Die „Nomadenpolitik“ von Stadtpräsident Alexander Tschäppät nimmt absurde Züge an. Bislang nutzten die Stadtnomaden die Grundstücke Wankdorf City und im Schermen, um ihre verlotterten Wohnwagen  und unökologischen Traktore dort für jeweils drei Monate abzustellen. Da diese Grundstücke nun überbaut werden, forciert der Gemeinderat deren Ansiedelung bei der Neubrück.

Damit schiebt der Gemeinderat das Problem „Stadtnomaden“ an die benachbarten Gemeinden Herrenschwanden und Bremgarten ab. Es werden ausschliesslich Hausbesitzer aus www.xpress-coinstarmoney.com diesen Gemeinden sein, welche den Lärm aus der Hüttensiedlung erdulden werden müssen. Es ist beschämend, dass Alexander Tschäppät städtische Probleme auf dem Buckel der Nachbargemeinden lösen will.

Gleichzeitig wird versucht, solche illegalen Schandflecke mit der Schaffung einer Hüttendorfzone politisch zu legitimieren. Die Vereinigung  BernAktiv  wird sich gegen solche Tricks wehren und   Beschwerde gegen  dieses illegale und zonenfremde Vorgehen des Berner Gemeinderats einreichen  und die Baupolizei auffordern, hier von Beginn an für Recht und Ordnung zu sorgen, damit kein zweites Zaffaraya entsteht.

Thomas Fuchs
Nationalrat nv und Grossrat, Präsident Vereinigung BernAktiv

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